Neue Folgen der Zoo-Doku Giraffe, Erdmännchen & Co.
40 neuen Folgen setzt der Hessische Rundfunk (hr) vom 25. Mai an montags bis freitags um 16.10 Uhr im Ersten die erfolgreiche Zoo-Doku „Giraffe, Erdmännchen & Co.“ fort. Auch in der dritten Staffel stehen die Geschichten rund um die Tiere und Pfleger des Frankfurter Zoos und des Opel-Zoos in Kronberg (Taunus) im Mittelpunkt.
Knapp ein Jahr lang haben sich hr-Teams in den Gehegen der beiden Zoos auf die Lauer gelegt, um die spannendsten und bewegendsten Momente für die Zuschauer einzufangen. Und die Arbeit hat sich gelohnt: Rund 2.000 Sendeminuten sind aus knapp 350 Dreheinsätzen entstanden. Der gesamte Stab umfasste rund hundert (zweibeinige) Mitarbeiter – und für die war die wichtigste Voraussetzung eine Tetanus-Schutzimpfung. Außer ein paar Kratzern waren am Ende aber keine Verletzungen zu beklagen, mitunter aber streng riechende Kleidung und vollgesabberte Hosen. Zu den beliebtesten Souvenirs der Zootiere gehörten neben Schnürsenkeln vor allem die hr-blauen Mikrofon-Windschützer.
Einer der Höhepunkte der neuen Staffel ist Viatu, der neue Ober-Gorilla in Frankfurt. Doch der Silberrücken aus dem Baseler Zoo hat es nicht leicht in seiner neuen Heimat: Der Gorilla-Clan akzeptiert den neuen Chef nicht so recht – es kommt zu ordentlichen Reibereien. Ein kleiner Star im Frankfurter Zoo ist Faultier-Baby Oskar. Da allerdings noch nicht feststeht, ob es sich bei dem knuddeligen Nachwuchs um Weiblein oder Männlein handelt, muss das Kleine vielleicht noch in „Oska“ umgetauft werden. Im Opel-Zoo zeigt die dritte Staffel, wie sich zwei kleine Rotpandas in ihr neues Zuhause eingewöhnen, und natürlich steht der Giraffen-Boom im Mittelpunkt: Drei Jungtiere haben in Kronberg schon das Licht der Welt erblickt, ein viertes Baby ist derzeit unterwegs.
Neben den tierischen Stars hat „Giraffe, Erdmännchen & Co.“ aber auch noch andere Helden zu bieten: die Pflegerinnen und Pfleger, die sich so liebevoll und professionell um die Tiere kümmern. Etliche Pflegekräfte erlangten selbst eine ungeahnte Popularität: Seit Ausstrahlung der ersten beiden Staffeln werden sie während ihrer Arbeit regelmäßig von Zoobesuchern angesprochen und zu einzelnen Tierschicksalen befragt.