Pinguin, Löwe & Co.
Pinguin, Löwe & Co.
ist eine Zoo-Doku-Soap des WDR, die an den großen Erfolg von Elefant, Tiger & Co. anknüpft.
In der Serie werden Geschichten aus dem Allwetterzoo im westfälischen Münster erzählt, im Mittelpunkt stehen die Tiere und ihre Pfleger.
Auch in Fernsehsendungen anderer Anstalten wurden während und nach Pinguin, Löwe & Co. Tierpfleger Peter Vollbracht mit seiner Pinguindame Sandy eingeladen.
In der Sendung wird hinter die Kulissen des Allwetterzoos geschaut. Der Tierarzt und die Pfleger werden bei ihrer täglichen Arbeit begleitet, sodass die Zuschauer einen Einblick in den Alltag und die Berufswelt des Zoos erhalten.
“Pinguin, Löwe & Co.” schaut hinter die Kulissen, beobachtet und begleitet die Pfleger und den Tierarzt bei ihrer täglichen Arbeit und gibt Einblicke in ihre Berufswelt und den Alltag eines Zoos.
Die meisten Zuschauer kennen mindestens einen Zoo – aber was sie dort sehen, ist weit weniger, als die neue Serie ihnen bietet. In “Pinguin, Löwe & Co” bekommen die Zuschauer zusätzliche Eindrücke, die sie als Besucher so niemals haben könnten.
Im Mittelpunkt der Serie stehen die unterschiedlichen Tiere, die in ihren Eigenarten und Besonderheiten gezeigt werden. Die Kamera beobachtet sie in ihren Gehegen, aber auch außerhalb der öffentlichen Bereiche. Ob sie geimpft oder gechipt werden, der Tierarzt nach Krankheiten forscht oder der Pfleger sich Sorgen macht wegen rabiater Streitereien im Revier – die Zuschauer können es in dieser Serie mitverfolgen.
Das zweite zentrale Thema ist der Kontakt zwischen den Tierpflegern und ihren Schützlingen. Hier werden mit der Kamera die unterschiedlichen Beziehungen festgehalten, die oft über Jahre und Jahrzehnte gewachsen sind. Niemand kennt die Tiere besser als ihre Pfleger; sie verbringen den Alltag miteinander.
Außerdem erzählen die Pfleger all die vielen zauberhaften, manchmal aber auch traurigen Geschichten, die sie im Laufe der Zeit erlebt haben und die dem Zoobesucher normalerweise verborgen bleiben.
Im Mittelpunkt der Serie stehen die unterschiedlichen Tiere, die in ihren Eigenarten und Besonderheiten gezeigt werden. Die Kamera beobachtet sie in ihren Gehegen, aber auch außerhalb der öffentlichen Bereiche. Ob sie geimpft oder gechipt werden, der Tierarzt nach Krankheiten forscht oder der Pfleger sich Sorgen macht wegen rabiater Streitereien im Revier – die Zuschauer können es in dieser Serie mitverfolgen. Das zweite zentrale Thema ist der Kontakt zwischen den Tierpflegern und ihren Schützlingen. Hier werden mit der Kamera die unterschiedlichen Beziehungen festgehalten, die oft über Jahre und Jahrzehnte gewachsen sind. Niemand kennt die Tiere besser als ihre Pfleger; sie verbringen den Alltag miteinander.
Außerdem erzählen die Pfleger all die vielen zauberhaften, manchmal aber auch traurigen Geschichten, die sie im Laufe der Zeit erlebt haben und die dem Zoobesucher normalerweise verborgen bleiben.
Der Allwetterzoo Münster
ist ein Zoo im westfälischen Münster. Träger des Zoos ist die „Allwetterzoo Münster Westfälischer Zoologischer Garten Münster GmbH“.
Er trägt seinen Namen von den durch die Zooarchitekten bei der Errichtung angelegten „Allwettergänge“, die es ermöglichen, viele Häuser des Zoos auf überdachten Wegen zu erreichen. Er wurde am 2. Mai 1974 eingeweiht. Er ist der Nachfolger des im Jahr 1875 gegründeten Zoologischen Gartens zu Münster. Dieser wurde zum Jahresende 1973 geschlossen. Die Westdeutsche Landesbank suchte nach einem gut gelegenen Grundstück für einen geplanten Neubau. Weil den Stadtvätern sehr daran lag, das Unternehmen in Münster zu halten, wurde der Bank das Gelände des alten Zoos angeboten. Dafür wurde dem Münsteraner Zoo im Austausch ein größeres Areal außerhalb des Stadtzentrums in Sentrup angeboten. Daraufhin entstand der heutige, in einem Waldgelände nahe dem Aasee gelegene Allwetterzoo Münster.
In den Folgejahren des Neuanfangs galt es, die Zooanlage entsprechend um- und neuzugestalten und diese im Sinne der Erhaltung der Tierarten sowie den Bedürfnissen der Besucher anzupassen.