Zoogeschichten
Geschichten aus dem Zoo – Eisbärbabies Knut, Flocke und Co. …

Archiv für ‘Zoo Doku Soaps im Zweiten’ Kategorie

Ladakh

Siebte Staffel der Zoogeschichten aus der Domstadt – Neue Folgen der ZDF-Nachmittagsreihe Tierisch Kölsch

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 7. Dezember 2009 []
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Mit der siebten Staffel wird es ab Mittwoch, 9. Dezember 2009, wieder “Tierisch Kölsch” im ZDF. Bis 8. Januar 2010   werden immer werktags um 15.15 Uhr 18 neue Folgen ausgestrahlt. Im Elefantenpark hat Marlar, der erste Dickhäuternachwuchs des Domstadtzoos – inzwischen dreieinhalb Jahre alt – einen weiteren kleinen Kumpel bekommen. Khin Yadanar Min, das “siegreiche Juwel”, ist der Stolz seiner Mutter Aye Shan May und der jüngste Nachwuchs der 14-köpfigen Herde. Und auch die Pfleger Werner Naß und Brian Batstone haben große Freude an dem Kleinen. Im Südamerikahaus hat Tenya – “die Kostbare” – das Licht der Welt erblickt. Das Gelbbrustkapuzineräffchen ist Mitglied einer höchst seltenen südamerikanischen Primatenfamilie. Umso wichtiger ihr Wohlergehen und das ihrer nur um einen Monat älteren Halbschwester Nadua, die keinen so guten Start ins Leben hatte: Mutter Ibama hatte sie verstoßen. Aber Susanne Schmitz und ihre Kollegen haben Nadua aufgepäppelt. Noch bekommt die Kleine von den Pflegern ihre Milch und viel Aufmerksamkeit. Aber allmählich soll sie sich an ihre echte Familie gewöhnen – und vor allem sollen Nadua und Tenya Spielkameraden werden. Die Greifvogelschau wurde vor neun Jahren im Kölner Zoo eingeführt und kürzlich aus der Geier-Anlage neben dem Regenwaldhaus in das ehemalige Eisbärengehege verlegt. Dort kann Andreas Hölscher die Tiere unter freiem Himmel fliegen lassen. Zusammen mit Reiner Schabbing trainiert der 35-Jährige die bekannten Stars der Greifvogelschau – wie etwa Harrishawk Harry, oder die Uhudame Tosca. Aber die beiden bereiten außerdem den Auftritt eines vielversprechenden Australiers vor: Der Neuling, der auch unter dem Namen “Lachender Hans” bekannt ist, wird das Publikum mit seiner Show nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Staunen bringen. Seit April 2006 erzählt die Doku-Reihe “Tierisch Kölsch” unterhaltsame und informative Geschichten über die tierischen Bewohner des Kölner Zoos und die Menschen, die den Alltag dieses modernen Großunternehmens prägen.

Neues von Flocke – Nürnberger Schnauzen

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 24. September 2009 []
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Ab Montag, 5.Oktober 2009, gibt es im ZDF ein Wiedersehen mit den “Nürnberger Schnauzen”. In 20 neuen Folgen, von montags bis freitags, jeweils um 15.15 Uhr, erleben die Zuschauer unterhaltsame Geschichten mit Publikumsliebling Flocke und den weiteren Bewohnern des flächenmäßig größten Tierparks Bayerns.

Publikumsmagnet Flocke ist jetzt den Kinderschuhen entwachsen. Im Nürnberger Zoo war die Geburt und Handaufzucht des Eisbärenbabys das Ereignis des Jahres 2008. Inzwischen ist die junge Eisbärin nicht mehr das Sorgenkind der Tierpfleger, sie entwickelt sich prächtig und genießt die Gesellschaft eines etwa gleichaltrigen Spielgefährten: Rasputin, der aus Moskau stammt und sich bestens mit Flocke versteht. Bei seiner Ankunft in Nürnberg hat der Jungbär allerdings auch gleich Bekanntschaft mit anderen lästigen “Mitbewohnern” gemacht. Er hat sich Milben eingefangen, die vom Tierarzt behandelt werden.

Bei den Betreuern der Seelöwen ist die Freude ebenso groß, denn ein weiteres Ziehkind des Franken-Zoos ist aus dem Gröbsten raus: Die junge Seelöwin Foster verzehrt inzwischen selbständig ihre tägliche Ration Fisch und fühlt sich im kühlen Wasser wirklich in ihrem Element. Munter und eifrig übt sie erste Kommandos ihres Trainers im Delfinarium.

Darüber hinaus fiebern die Tierparkmitarbeiter vor allem bei Exoten wie den Sibirischen Tigern, der Panzernashorn-Dame Purana und den seltenen Andenkondoren mit: Überall hat sich erfreulicherweise lang ersehnter Nachwuchs angekündigt.

Im März 2006 etablierte das ZDF mit den “ZooGeschichten” aus verschiedenen großen Tiergärten einen der erfolgreichsten Sendeplätze in seinem Nachmittagsprogramm. Nach den “Berliner-”, “Ruhrpott-”, “Ostsee-” und “Dresdner Schnauzen” sowie “Tierisch Kölsch” kamen im vergangenen Jahr die “Nürnberger Schnauzen” und die “Tierischen Kumpel” hinzu. Die “Nürnberger Schnauzen” gehen jetzt in die dritte Staffel.

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Neue Staffel Tierische Kumpel

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 26. Juli 2009 []

Die “Tierischen Kumpel” sind wieder da. Mit starken Typen aus dem Zoo Wuppertal, faszinierenden Einblicken in die schillernden Unterwasserwelten des Meeresmuseums und des Ozeaneums in Stralsund und zoologischen Sensationen aus dem berühmten Tiergarten Schönbrunn in Wien. Außerdem melden sich die bekannten “Ruhrpottschnauzen” aus dem Duisburger Zoo und der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen zurück. Bereits in der vierten Staffel nehmen die “Tierischen Kumpel” die Zuschauer mit hinter die Kulissen der Tierparks und begleiten Pfleger und Ärzte bei ihrem unermüdlichen Einsatz für das Wohl der animalischen Zoobewohner. Live-Geburt auf der Davidshirschanlage. Am frühen Morgen traut Revierleiter Mario Chindemi seinen Augen nicht: Bei der hochschwangeren Milukuh steht die Niederkunft unmittelbar bevor. Wird die Geburt unter freiem Himmel und vor den Augen der Zoobesucher ohne Komplikationen ablaufen? Impfmarathon in Gelsenkirchen – Frau Doktor schießt scharf. Alle Jahre wieder ist es soweit: Tierärztin Dr. Pia Krawinkel muss alle Bewohner der afrikanischen Savanne gegen Tetanus impfen. Heute sind die vier Zebras an der Reihe. Die Tiere sind bereits nervös, weil sie nicht wie üblich mit Antilopen, Straußen und Nashörnern nach draußen durften. Die erfahrene Tierärztin will kurzen Prozess machen und alle vier Tiere schnell nacheinander per Blasrohr impfen. Und danach ist noch längst nicht Schluss: Auch die beiden Löwenmänner müssen noch geimpft werden. Babyglück im Zoo Wuppertal. Revierleiter Claus Kühn ist stolz: Gleich sechsfachen Nachwuchs haben ihm seine kanadischen Wölfe geschenkt. Regelmäßig sieht er nach den Kleinen. Mutter “Running” und Vater “Dreamer” lassen ihren Pfleger ganz nah an die Jungtiere heran…. 40 Folgen werden montags bis freitags, 15.15 Uhr, ausgestrahlt.

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Dreharbeiten mit Hannes Jaenicke im Berliner Zoo

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 2. Juli 2009 []

Hannes Jaenicke im Einsatz für die Eisbären

Im August 2008 dokumentierte das ZDF, wie sich Hannes Jaenicke in Asien für Orang-Utans einsetzt, jetzt kämpft der TV-Star für Eisbären. An seiner Seite: Knut.

nachmittag wurde gedreht im Berliner Zoo. Das ZDF setzt die Dokureihe fort, in der vom Aussterben bedrohte Tierarten in den Blick rücken. Die Dreharbeiten für die einzigartige Dokureihe starteten bereits schon vor Monaten.

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Für die Folge “Hannes Jaenicke im Einsatz für Eisbären” reist Jaenicke mit seinem Team bis in die Arktis, um sich von der Bedrohung selbst ein Bild zu machen. Doch die Spur führt auch nach Deutschland. Nicht nur dass der hiesige Energieverbrauch zur globalen Klimaerwärmung beiträgt, die den Lebensraum des Eisbären dramatisch bedroht, Jaenicke stößt auch auf weitere erschreckende Tatsachen: Deutsche Jagdveranstalter bieten ganz legal die Jagd auf Eisbären an. Und sämtliche Eisbärentrophäen wie Felle, Schädel, Krallen und Köpfe können problemlos in Deutschland eingeführt werden – mit einer Ausfuhrgenehmigung des Herkunftslandes, die sehr einfach zu bekommen ist. In Deutschland werden diese Jagdtrophäen als Haushaltsgegenstände deklariert. Ist Knut formal also nichts weiter als ein Teppich? Kann ein Land wie Deutschland so mit einer vom Aussterben bedrohten Tierart umgehen?

Diesen Fragen von Hannes Jaenicke stellt sich am Mittwoch bei den Dreharbeiten vor Knuts Gehege im Berliner Zoo Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: Als Folge der Recherchen will Hannes Jaenicke Knuts Patenonkel dazu bewegen, die Einfuhr von Eisbärenprodukten nach Deutschland erheblich zu erschweren und somit dem Jagdtourismus Einhalt zu gebieten.

Heute machte sich der engagierte Schauspieler nun in Berlin bei Bundesumweltminister Sigmar Gabriel für die Eisbären stark.

Sogar bis in die Arktis reist Jaenicke und sein Team, um sich selber ein Bild der Lage zu beschaffen. Doch nicht nur in der Arktis, auch in Deutschland gibt es schreckliche Meldungen. Deutsche Jagdveranstalter bieten ganz legal die Jagd auf Eisbären an. Und sämtliche Eisbärentrophäen wie Felle, Schädel, Krallen und Köpfe können problemlos in Deutschland eingeführt werden – mit einer Ausfuhrgenehmigung des Herkunftslandes, die sehr einfach zu bekommen ist. In Deutschland werden diese Jagdtrophäen als Haushaltsgegenstände deklatiert. Ist Knut formal nichts weiter als ein Teppich? Kann man in Deutschland so mit einer vom Aussterben bedrohten Tierart umgehen?

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Hannes Jeanicke setzt sich für Eisbären ein, mit der ZDF-Doku soll was bewegt werden. Hannes Jeanicke spielt seit 1984 in zahlreichen Filmen und Serien mit. In der RTL-Serie “Post Mortem” im Jahr 2006/2007 hat er die Hauptrolle gespielt.

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Weiterhin hat er mitgespielt im Tatort, Speer und Er, Der Stich des Skorpion, Pfarrer Braun, Blast – Dem Terror entkommt niemand, Halbtot und noch zahlreichen weiteren Film- und Serienproduktionen.

Neue Zoogeschichten aus Sachsen

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 22. Juni 2009 []
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Bereits zum vierten Mal lassen sich die “Dresdner Schnauzen” im ZDF blicken.

In 30 neuen Folgen können die Zuschauer ab Mittwoch, 24. Juni 2009, 15.15 Uhr, wieder einmal die vielfältigen Alltagserlebnisse der menschlichen und tierischen Protagonisten auf dem drei Hektar großen Gelände des Sachsen-Zoos miterleben.

Bis zum 4. August sind montags bis freitags die neuen Zoogeschichten rund um die 3000 Dresdner Tiere im ZDF-Nachmittagsprogramm zu sehen. Im Affenhaus verzeichnet die Kattafamilie Zuwachs: Doch der Primatennachwuchs bringt neben Freude auch Zickenalarm unter den Lemuren mit sich. Aus unerfindlichen Gründen sind sich die Mütter in die Haare geraten. Selbstverständliches Miteinander hingegen bei einer Spezies, von der man es weniger erwarten würde:

Im Raubtierhaus betreut Cathrin Ludwig die kleine Karakalkatze Lucy und deren Mutter Samira. Das Ungewöhnliche: Die Kater Goran und Girma, der vermeintliche und der richtige Vater von Lucy, wechseln sich problemlos in der Vaterpflicht ab – und das obwohl diese Raubkatzen eher Einzelgänger sind. Tierpflegerin Uschi Grätz ist bekannt für ihren fürsorglichen Umgang mit den Terrarienbewohnern des Dresdner Zoos. Wenn es nicht unbedingt erforderlich ist, verzichtet sie auch auf Sicherheitsvorkehrungen.

In der Startfolge von “Dresdner Schnauzen” quartiert sie junge Diademnattern um, wobei allerdings gerade halbwüchsige Exemplare als aggressiv gelten.

Im März 2006 startete das ZDF mit Geschichten aus dem Berliner Zoo eine der erfolgreichsten Sendereihen in seinem Nachmittagsprogramm.

Im Jahr 2008 wurde das Spektrum der Zoo-Geschichten noch einmal erweitert:

Nach den “Berliner-”, “Ruhrpott-“, “Ostsee-” und “Dresdner Schnauzen” sowie “Tierisch Kölsch” kamen die “Nürnberger Schnauzen” und im Oktober vergangenen Jahres die “Tierischen Kumpel” hinzu, die im Anschluss an die vierte Staffel “Dresdner Schnauzen” ab 5. August ebenfalls in der vierten Staffel zu sehen sind.

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Die Tierischen Kumpel melden sich zurück mit spannenden Zoogeschichten zwischen Rhein und Ruhr.

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 2. März 2009 []
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Es ist wieder soweit
Die “Tierischen Kumpel” melden sich zurück mit spannenden Zoogeschichten zwischen Rhein und Ruhr. Es gibt ein Wiedersehen mit den Stars aus dem Zoo Duisburg: Mario Chindemi mit seinen Koalas oder Ulf Schönfeld mit seinen Delfinen aus der Zoo Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Revierchefin Wiebke Wolff mit ihren Hyänen oder Philip Goormann mit seinen Kodiakbären Brenda und Buffy. Für Tierärztin Dr. Pia Krawinkel heißt es gleich in der ersten Folge Abschied nehmen von einem lieb gewonnenen Zoobewohner.

Abidemi im Umzugsstress
Zwei Giraffenbullen auf einer Anlage – das geht nicht gut, selbst wenn sie so groß ist wie die Grassavanne in Gelsenkirchen. Giraffenmann Abidemi ist nun vier Jahre alt und geschlechtsreif. Weil sein Vater ihn nicht mehr duldet, bekommt er in Dresden ein neues Zuhause. Das Problem ist nur der Weg dorthin. Dem Jungbullen und den Tierpflegern in Gelsenkirchen steht ein aufregender Umzugstag bevor.

Verkehrte Welt im Duisburger Australien-Haus
Revierleiter Mario Chindemi übt sich heute als Heiratsvermittler: Koalaweibchen Kangu ist paarungsbereit. Der Revierchef sieht nun die große Stunde für Koalamännchen Goonawarra gekommen: Zum ersten Mal darf der junge Duisburger zeigen, was er als Liebhaber kann. Normalerweise eine schnelle Angelegenheit: Das Weibchen ruft, das Männchen folgt. Heute aber ist alles anders.

Große Freude im Affenhaus
Über Nacht ist die Gelsenkirchener Schimpansenfamilie um ein Mitglied gewachsen: Kiki hat ein Baby bekommen. Die Pfleger kommen an das Kleine zwar nicht nah heran, doch alles scheint in bester Ordnung. Als ranghöchstes Weibchen wird niemand Kiki das beste Futter oder gar ihr Jungtier streitig machen – trotzdem beobachten Revierleiter Klaus Mette und seine Kollegen das Verhalten ihrer Schützlinge jetzt besonders genau. Wird die Gruppe das Baby problemlos akzeptieren?

Hyänen auf Häppchenjagd
Küken und Katzenfutter, versteckt auf der großen Anlage – das ist ein spannendes Vergnügen für die Gelsenkirchener Tüpfelhyänen Dogi und Fisi. Revierleiterin Wiebke Wolff nutzt die Zeit der Vorbereitung, Azubi Florian Beutel viel Wissenswertes über das Verhalten und die Pflege ihrer Lieblingstiere beizubringen. Dann kommt der große Augenblick: Dogi und Fisi dürfen raus, die “Schnitzeljagd” kann beginnen.

Training mit Shaka
Wenn Elefantenbullen älter werden, bekommen sie oft einen sehr eigenen Willen. Umso wichtiger ist der gewachsene Respekt, die liebevolle Nähe von Anfang an. Elefantenbulle Shaka aus dem Duisburger Zoo hat ein gutes Verhältnis zu seinen Pflegern, doch auch er wird inzwischen nur noch im geschützten Kontakt gehalten, sprich, seine Pfleger gehen nicht mehr zu ihm in den Stall. Das Training kann trotzdem durch ein schützendes Gitter stattfinden. Tierpfleger Peter Schröer nimmt sich heute viel Zeit für seinen Bullen und erlebt beeindruckende Vertrauensbeweise.

Familienausflug für die Hornraben
Jeden Tag, wenn die Giraffen im Freien sind, säubern Margot und Erich – die Duisburger Hornraben – den Stall von allerlei Insekten. Ihr Küken hat bis jetzt allerdings keine Anstalten gemacht, Mama und Papa zu begleiten. Dabei ist der “Kleine” schon genauso groß wie die Eltern. Nun macht Revierchef Werner Tenter dem widerstrebenden “Nesthocker” Beine und verhilft ihm zum ersten Ausflug in die große, weite Zoowelt…

Körperpflege für die Stinktiere
Die Duisburger Stinktierdamen müssen zur Maniküre. Weil die Krallen der zwei kleinen Raubtiere inzwischen viel zu lang geworden sind, hat Pflegerin Stephanie Danzer für ihre Schützlinge einen Termin bei der Tierärztin gemacht. Unter Narkose sollen dort die Nägel des betagten Stinktierduos gestutzt werden. Zunächst einmal muss Stephanie die beiden aber mit Kollegin Sandra Sinn in die Transportkiste verladen – eine Aktion mit übel riechenden Folgen.

Badetag bei den Tapiren
Revierchef Mario Chindemi will seinen Schützlingen heute mit Gast-Azubi Nadine Groenewald eine “Abreibung” verpassen. Mit Schwamm und Seifenwasser sollen Alfonso, Brigitte und Camillo so richtig schön abgeschrubbt werden, damit ihre sensible Haut nicht austrocknet. Für Mario eine Routineaktion – für Nadine aber eine Premiere. Es dauert nicht lange, und die ganze Tapir-Familie fasst Vertrauen zu der neuen Pflegerin.

Auf Tauchstation mit Baby
Für den Duisburger Flussdelfin ist heute ein großer Tag. Tierpfleger Patrick Koch kommt ihn im Becken besuchen. Patrick steht kurz vor seiner Tauchprüfung und absolviert mit Baby seine letzte Trainingseinheit. Seit dem Tod seines Artgenossen “Vater” ist der Süßwassersäuger sehr einsam, der Tauchgang mit dem Pfleger für ihn eine willkommene Abwechslung. Und auch Patrick genießt es immer wieder, auf Tuchfühlung mit seinem Schützling zu gehen.

Elefant, Tiger & Co. – Die Reportage – Ein Waisenhaus für Elefanten

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 21. Januar 2009 []
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Seit über fünf Jahren erzählt die MDR-Doku-Soap “Elefant, Tiger & Co.” Geschichten rund um die Pfleger und Tiere des Leipziger Zoos. Erstmals verlässt das ETC-Team nun den heimischen Zoo, um in Afrika neue Geschichten über wilde Tiere und die Menschen zu suchen, die sich um sie kümmern. In Kenias Hauptstadt Nairobi besucht MDR-Moderator Axel Bulthaupt ein Waisenhaus für Elefanten. Zwölf kleine Dickhäuter, die ihre Eltern verloren haben, werden hier von den Mitarbeitern des David-Sheldrick-Wildlife-Trust großgezogen. In ein paar Jahren sollen sie wieder ausgewildert werden. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.

Um überhaupt überleben zu können, brauchen sie viel Liebe und Zuneigung von ihren Pflegern, die hier in der Aufzuchtstation die Funktion der Ersatzmütter für die Kleinen übernommen haben. Außerdem müssen die Elefantenpfleger ihre kleinen Schützlinge alle vier Stunden mit Milch versorgen. Rund um die Uhr kümmern sich die Mitarbeiter des David-Sheldrick-Wildlife-Trust um die kleinen Elefantenwaisen.

Daphne Sheldrick, die Chefin der Stiftung, ist eine weltweit anerkannte Elefantenforscherin. Weil sie schon mehr als 100 Elefanten großgezogen hat, wird sie überall nur die “Mutter der Elefanten” genannt. Wenn die kleinen Elefanten ein paar Jahre älter sind, werden sie in den Tsavo-Nationalpark transportiert, damit sie sich dort langsam wieder an ein Leben mit ihren frei lebenden Artgenossen gewöhnen können.

Axel Bulthaupt besucht die Auswilderungsstation der Sheldricks und trifft hier auf eine Gruppe jugendlicher Elefanten und ihre Pfleger. Für Axel steht nun eine spannende Wanderung mit der Herde junger Elefanten durch die Wildnis Afrikas auf dem Programm. Ziel dieser Wanderungen ist es, irgendwann auf eine Herde wilder Elefanten zu treffen, mit denen die Elefantenwaisen sich anfreunden können.

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3. Staffel der ZDF-Serie Dresdner Schnauzen

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 15. Dezember 2008 []
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Am 1. Dezember startet von Mo – Fr, täglich 15:15 Uhr die 3. Staffel der beliebten Zoo-Dokumentation „Dresdner Schnauzen“ im ZDF. In 32 neuen Episoden werden die Zuschauer hinter die Kulissen geführt und erleben teilweise lustige, teilweise aber auch nachdenkliche tierische Abenteuer. Im Mittelpunkt der Serie stehen wiederum die besonderen Beziehungen der Pfleger zu ihren Schützlingen. So gibt es ein Wiedersehen mit Kaiserschnurrbarttamarin Manolo und Revierleiter Olaf Lohnitz. Außerdem begleitete das Drehteam den Giraffentransport und lässt den Zuschauer aus nächster Nähe an diesem für den Dresdner Zoo besonderen Ereignis teilhaben.

Ebenfalls ab 1. Dezember gibt es auf der Zoo-Homepage unter www.zoo-dresden.de einen Adventskalender, bei dem sich hinter jedem Türchen eine tierische Frage zu den Zoobewohnern versteckt. Mit etwas Glück können tolle Preise gewonnen werden.

Ältester Wombat der Welt im Zoo Duisburg entschlafen

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 5. Dezember 2008 []
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Wombat EMMA war eins dieser Charaktertiere im Zoo Duisburg, das sich nicht nur über die tägliche ZDF-Doku-Reihe „Ruhrpottschnauzen” einen festen Platz in den Herzen der Zuschauer sichern konnte, sondern auch bei den Zoomitarbeitern Sonderstatus genoss.

Schließlich war sie mit ihren 34 Jahren nicht nur einer der ältesten tierischen Zoo-Bewohner, sondern trug darüber hinaus den Titel „ältester Nacktnasenwombat der Welt”! So sehr die Zoologen auch nachforschten, einen derart betagten Vertreter dieser australischen Plumpbeutler konnten sie nirgends ausfindig machen!

Die gedrungen gebauten Beuteltiere mit ihren kurzen kräftigen Beinen, dem riesig-breiten Kopf und einem Stummelschwanz waren schon immer eine zoologische Spezialität des Zoo Duisburg, dem die Nachzucht als einem der ganz wenigen Zoos weltweit schon gelang. So hält der Zoo Duisburg auch das Europäische Erhaltungszuchtprogramm inne und managt die Population der wenigen Tiere in den Zoos von Planckendael/Belgien, Hannover und eben Duisburg.

EMMA kam 1999 aus dem Zoo Hannover an den Kaiserberg und galt damals schon als Oma. Im Zoo Duisburg lebte sie fortwährend mit ihrem nicht einmal halb so alten Partner ROLF zusammen, der sich an die leicht biestige Grande Dame erst gewöhnen musste. Auch wenn sie ihm gegenüber immer dominant blieb, wurden die beiden schnell ein Herz und eine Seele. Die Lust auf Sex hat sie im Alter nicht verloren, da war sie um den weitaus jüngeren Partner sichtlich froh! Den Tag hat sie in guter Wombat-Manier gerne verpennt und sich lieber nachts herumgetrieben. Auch den Pflegern gegenüber wurde sie in den letzten Jahren immer zutraulicher und konnte mit ihrem Lieblingsfutter, dem Zuckermais, mehr und mehr „bestochen” werden. Zuletzt setzte ihr aber das hohe Alter merklich zu: sie war teilweise blind und fraß schlecht. Am vergangenen Freitag entschlief sie.

Um ROLF brauchen sich die Pfleger keine Gedanken zu machen. Einerseits kann er sich weiterhin paaren, und zwar mit der fast gleichaltrigen ROXY. Andererseits liebt er es, von den Pflegern auf den Schoß gehoben und gekrault zu werden. Der berühmt-berüchtigte „Killer-Wombat” BONEY, in Fankreisen dank der „Ruhrpottschnauzen” Kultstatus genießend, komplettiert die Wombat-Gruppe im Zoo Duisburg. Alle Hoffnungen auf Nachwuchs ruhen nun auf diesem „Dreier”!

Futter frei!

Veröffentlicht in Zoo Doku Soaps im Zweiten  von reini am 10. November 2008 []
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„Eigentlich”, überlegt Tierpfleger Philip Goormann, „muss man sich jeden Tag etwas Neues ausdenken”. Das Futter einfach vor die Tatzen werfen? Nein, da sind die Kodiakbären in der Zoom Erlebniswelt glücklicherweise ein besseres Unterhaltungsprogramm gewöhnt. Honigklötze, Schinkenäste, Duftspuren – bester Stoff für die Zoodoku „Tierische Kumpel”, die derzeit im ZDF ausgestrahlt wird. Im Sommer war das Mainzer Kamerateam drei Monate lang angerückt, um den Tierpflegern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.

In einer Folge dreht sich dabei alles um Goormanns Lieblinge Buffy und Brenda. Für die TV-Fütterung der beiden Kodiakbären hatte sich der junge Pfleger etwas ganz besonderes ausgedacht: „Ich habe einen großen Holzklotz mit Honig und Sirup bestrichen”, erinnert er sich, „und den dann ins Wasser geschmissen”. Mit ganzem Körpereinsatz, denn so schwer hatte er den Klotz nicht eingeschätzt. Und auch nicht so klebrig. . .
Lebertran als Autobahn

Dass nicht immer alles nach Drehbuch laufen kann, versteht sich bei der Arbeit mit Tieren von selbst. „Trotzdem versucht man schon, die Geschichten sinnvoll aufzubauen”, erklärt Goormann, „auch wenn die Dinge in echt nicht immer ganz so laufen würden”. Und wenn der Bär mal gar nicht will? „Das passiert bei Buffy nicht”, nimmt der Pfleger sein Tier in Schutz, „dann schon eher bei Brenda, die ist ein bisschen zickig”. Wenn gar nichts zusammenläuft, versucht das Kamerateam eben am nächsten Tag sein Glück. Oder zeigt die Situation so wie sie ist: „Wenn irgendetwas nicht auf Anhieb funktioniert, kann man das ja ruhig auch vor der Kamera zeigen.”

Zukünftig wird Goormann sich deshalb wohl etwas Neues einfallen lassen, aber das macht er ja sowieso jeden Tag. Manchmal spickt er Äste mit Schinkenstücken, ein anderes Mal müssen sich die Tiere Möhren und Fische unter den Steinen des Wasserfalls hervor kratzen. Eine gute halbe Stunde will hierbei für einen vollen Magen schon investiert sein, um Stein für Stein auf der Suche nach Fressbarem umzudrehen. Leichter ist es da, sich auf die Supernase zu verlassen: Hin und wieder zieht Goormann mit Lebertran eine Duftspur durchs Gehege. „Das ist wie eine Autobahn für die Bären”, erklärt er, „manchmal führt sie ins Leere, manchmal wartet am Ende was ganz Tolles”.

Das sind die Momente, wegen denen Goormann Tierpfleger geworden ist. Dass zu einem Job in der Zoom Erlebniswelt mittlerweile auch Interviews vor der Kamera gehören, daran hat er sich gewöhnt. Beinahe jeden Tag sind irgendwo Journalisten im Haus, auf der Suche nach spannenden Tiergeschichten, die die Menschen vor den Fernseher ziehen. Manche Kollegen ergreifen dann schlagartig die Flucht.

Doch Goormann schlägt sich tapfer. Drei Folgen hat er sich auch hinterher angeschaut. „Das reicht dann aber auch, so gerne sehe ich mich selbst dann doch nicht”, zwinkert der junge Mann. Die Zoobesucher jedoch sind mittlerweile Fans geworden, sprechen ihn auf die ZDF-Doku an. „Dann sehen wir Sie ja demnächst wieder – im Fernsehen”.

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