Die “Tierischen Kumpel” sind wieder da. Mit starken Typen aus dem Zoo Wuppertal, faszinierenden Einblicken in die schillernden Unterwasserwelten des Meeresmuseums und des Ozeaneums in Stralsund und zoologischen Sensationen aus dem berühmten Tiergarten Schönbrunn in Wien. Außerdem melden sich die bekannten “Ruhrpottschnauzen” aus dem Duisburger Zoo und der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen zurück. Bereits in der vierten Staffel nehmen die “Tierischen Kumpel” die Zuschauer mit hinter die Kulissen der Tierparks und begleiten Pfleger und Ärzte bei ihrem unermüdlichen Einsatz für das Wohl der animalischen Zoobewohner. Live-Geburt auf der Davidshirschanlage. Am frühen Morgen traut Revierleiter Mario Chindemi seinen Augen nicht: Bei der hochschwangeren Milukuh steht die Niederkunft unmittelbar bevor. Wird die Geburt unter freiem Himmel und vor den Augen der Zoobesucher ohne Komplikationen ablaufen? Impfmarathon in Gelsenkirchen – Frau Doktor schießt scharf. Alle Jahre wieder ist es soweit: Tierärztin Dr. Pia Krawinkel muss alle Bewohner der afrikanischen Savanne gegen Tetanus impfen. Heute sind die vier Zebras an der Reihe. Die Tiere sind bereits nervös, weil sie nicht wie üblich mit Antilopen, Straußen und Nashörnern nach draußen durften. Die erfahrene Tierärztin will kurzen Prozess machen und alle vier Tiere schnell nacheinander per Blasrohr impfen. Und danach ist noch längst nicht Schluss: Auch die beiden Löwenmänner müssen noch geimpft werden. Babyglück im Zoo Wuppertal. Revierleiter Claus Kühn ist stolz: Gleich sechsfachen Nachwuchs haben ihm seine kanadischen Wölfe geschenkt. Regelmäßig sieht er nach den Kleinen. Mutter “Running” und Vater “Dreamer” lassen ihren Pfleger ganz nah an die Jungtiere heran…. 40 Folgen werden montags bis freitags, 15.15 Uhr, ausgestrahlt.
Zoogeschichten Schlüsselwörter: kumpel, tiere, Tierische, Tierische Kumpel | 4 | 1 - Zoogeschichten zwischen Rhein und Ruhr |, TV Programm, ZDF Doku-Soap.Tierische Kumpel
40 neuen Folgen setzt der Hessische Rundfunk (hr) vom 25. Mai an montags bis freitags um 16.10 Uhr im Ersten die erfolgreiche Zoo-Doku „Giraffe, Erdmännchen & Co.“ fort. Auch in der dritten Staffel stehen die Geschichten rund um die Tiere und Pfleger des Frankfurter Zoos und des Opel-Zoos in Kronberg (Taunus) im Mittelpunkt.
Knapp ein Jahr lang haben sich hr-Teams in den Gehegen der beiden Zoos auf die Lauer gelegt, um die spannendsten und bewegendsten Momente für die Zuschauer einzufangen. Und die Arbeit hat sich gelohnt: Rund 2.000 Sendeminuten sind aus knapp 350 Dreheinsätzen entstanden. Der gesamte Stab umfasste rund hundert (zweibeinige) Mitarbeiter – und für die war die wichtigste Voraussetzung eine Tetanus-Schutzimpfung. Außer ein paar Kratzern waren am Ende aber keine Verletzungen zu beklagen, mitunter aber streng riechende Kleidung und vollgesabberte Hosen. Zu den beliebtesten Souvenirs der Zootiere gehörten neben Schnürsenkeln vor allem die hr-blauen Mikrofon-Windschützer.
Einer der Höhepunkte der neuen Staffel ist Viatu, der neue Ober-Gorilla in Frankfurt. Doch der Silberrücken aus dem Baseler Zoo hat es nicht leicht in seiner neuen Heimat: Der Gorilla-Clan akzeptiert den neuen Chef nicht so recht – es kommt zu ordentlichen Reibereien. Ein kleiner Star im Frankfurter Zoo ist Faultier-Baby Oskar. Da allerdings noch nicht feststeht, ob es sich bei dem knuddeligen Nachwuchs um Weiblein oder Männlein handelt, muss das Kleine vielleicht noch in „Oska“ umgetauft werden. Im Opel-Zoo zeigt die dritte Staffel, wie sich zwei kleine Rotpandas in ihr neues Zuhause eingewöhnen, und natürlich steht der Giraffen-Boom im Mittelpunkt: Drei Jungtiere haben in Kronberg schon das Licht der Welt erblickt, ein viertes Baby ist derzeit unterwegs.
Neben den tierischen Stars hat „Giraffe, Erdmännchen & Co.“ aber auch noch andere Helden zu bieten: die Pflegerinnen und Pfleger, die sich so liebevoll und professionell um die Tiere kümmern. Etliche Pflegekräfte erlangten selbst eine ungeahnte Popularität: Seit Ausstrahlung der ersten beiden Staffeln werden sie während ihrer Arbeit regelmäßig von Zoobesuchern angesprochen und zu einzelnen Tierschicksalen befragt.
Zoogeschichten Schlüsselwörter: Doku, Erdmännchen & Co, Giraffe, Hauptdarsteller, Pfleger, Soaps im Ersten, tiere, zoo
Seit über fünf Jahren erzählt die MDR-Doku-Soap “Elefant, Tiger & Co.” Geschichten rund um die Pfleger und Tiere des Leipziger Zoos. Erstmals verlässt das ETC-Team nun den heimischen Zoo, um in Afrika neue Geschichten über wilde Tiere und die Menschen zu suchen, die sich um sie kümmern. In Kenias Hauptstadt Nairobi besucht MDR-Moderator Axel Bulthaupt ein Waisenhaus für Elefanten. Zwölf kleine Dickhäuter, die ihre Eltern verloren haben, werden hier von den Mitarbeitern des David-Sheldrick-Wildlife-Trust großgezogen. In ein paar Jahren sollen sie wieder ausgewildert werden. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg.
Um überhaupt überleben zu können, brauchen sie viel Liebe und Zuneigung von ihren Pflegern, die hier in der Aufzuchtstation die Funktion der Ersatzmütter für die Kleinen übernommen haben. Außerdem müssen die Elefantenpfleger ihre kleinen Schützlinge alle vier Stunden mit Milch versorgen. Rund um die Uhr kümmern sich die Mitarbeiter des David-Sheldrick-Wildlife-Trust um die kleinen Elefantenwaisen.
Daphne Sheldrick, die Chefin der Stiftung, ist eine weltweit anerkannte Elefantenforscherin. Weil sie schon mehr als 100 Elefanten großgezogen hat, wird sie überall nur die “Mutter der Elefanten” genannt. Wenn die kleinen Elefanten ein paar Jahre älter sind, werden sie in den Tsavo-Nationalpark transportiert, damit sie sich dort langsam wieder an ein Leben mit ihren frei lebenden Artgenossen gewöhnen können.
Axel Bulthaupt besucht die Auswilderungsstation der Sheldricks und trifft hier auf eine Gruppe jugendlicher Elefanten und ihre Pfleger. Für Axel steht nun eine spannende Wanderung mit der Herde junger Elefanten durch die Wildnis Afrikas auf dem Programm. Ziel dieser Wanderungen ist es, irgendwann auf eine Herde wilder Elefanten zu treffen, mit denen die Elefantenwaisen sich anfreunden können.
Zoogeschichten Schlüsselwörter: Elefant, kenia, Leipziger Zoo, Pfleger, Reportage, tiere, Tiger & Co.
Noch mehr Tiere im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: In Freiburg begannen heute die Dreharbeiten zu einer neuen ARD-Familienserie: Im Mittelpunkt der SWR-Produktion “Tiere bis unters Dach” steht die Familie Hansen, die von der Großstadt aufs Land gezogen ist. Genauer gesagt: von Hamburg in den Schwarzwald.
Während sich die Mutter Annette (Floriane Daniel) ihren lang gehegten Traum erfüllt, ein altes Bauernhaus zu restaurieren, betreibt Vater Philipp (Heikko Deutschmann) eine Tierarztpraxis. Genug Gelegenheit für die zehnjährige Greta Hansen (Enya Elstner) und ihre kleine Schwester Lilie, spannende Abenteuer in der Natur zu erleben und dabei jede Menge Tiere zu treffen.
Der Schwarzwald bei Freiburg ist Kulisse für eine die ARD-Familienserie mit dem Arbeitstitel «Tiere bis unters Dach». Seit Freitag stehen dafür Heikko Deutschmann und Floriane Daniel als Ehepaar Hansen vor der Kamera, die es mit ihren Töchtern Greta (Enya Elstner) und Lilie von Hamburg nach Freiburg verschlagen hat. Dort übernimmt Vater Hansen eine Tierarztpraxis auf dem Land, Mutter Annette Hansen will ein altes Bauernhaus restaurieren. Und die Mädchen entdecken schnell, wie spannend die Natur und das Leben mit Tieren sein kann.
SWR-Fernsehdirektor Bernhard Nellessen zufolge legt die Serie ihr Augenmerk auf die Herausforderungen, sich in eine fremde Umgebung einzuleben, weniger auf den Gegensatz zwischen Großstadt und Land.
Zunächst produziert der SWR für die ARD 13 knapp halbstündige Episoden. Regie führt Jörg Grünler, der auch «Neger, Neger, Schornsteinfeger» mit Veronika Ferres inszenierte. Das Buch zur Serie schrieb Sebastian Andrae. Ein Sendetermin steht noch nicht fest.
Zoogeschichten Schlüsselwörter: tiere, Tiere bis unters Dach
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Allgemein von reinxen am 11. August 2008 []
Olympia 2008 Peking
Peking verbietet Restaurants Hundefleisch
Die Behörden streichen den offiziellen Gaststätten die in China beliebten Hundegerichte von der Speisekarte. Anderen Restaurants wird der Verzicht auf Hundefleisch “stark empfohlen”.
Peking will für die Zeit der Olympischen Spiele Hundefleisch von den Speisekarten der Stadt verbannen. Nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua haben die Behörden den 112 offiziellen Restaurants für die Olympischen Spiele verboten, Hundefleisch anzubieten. Bei Verstößen drohen nicht näher spezifizierte Strafen. Anderen Gaststätten werde der Verzicht auf die umstrittene Zutat “stark empfohlen”. Der Bann soll bis September gelten.
Über ein Hundefleisch-Verbot war bereits kurz nach Vergabe der Olympischen Spiele an Peking nachgedacht worden. Da immer mehr Chinesen Hunde als Haustiere halten, nimmt auch die Zahl der Gegner des Hundefleisch-Verzehrs seit einigen Jahren zu. Nach Angaben der “Shanghai Daily” forderten die Olympia-Organisatoren die Gaststätten auf, zu berücksichtigen, dass der Verzehr von Hundefleisch in vielen Ländern der Welt als Tabu gilt.
In Anwendungen der traditionellen chinesischen Medizin soll die Verwendung des Fleischs aber weiter erlaubt sein, muss auf den Verpackungen aber deutlich vermerkt werden, berichtete Xinhua. Nach chinesischer Auffassung hilft Hundefleisch bei Bluthochdruck.
Die Tourismusbehörde empfahl dem Gaststättenpersonal, die Liebhaber der teilweise als Delikatesse angesehenen Fleischsorte “geduldig” auf andere mögliche Gerichte hinzuweisen. “Konflikte sollten vermieden werden”, sagte Xiong Yumei, Vizedirektorin des städtischen Fremdenverkehrsamts.
Zoogeschichten Schlüsselwörter: 2008, hund, hunde, olympia, Peking, tier, tiere
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Allgemein von reinxen am 31. Juli 2008 []
Zootierpfleger ist ein anerkannter Ausbildungsberuf und ein begehrter noch dazu. Doch nicht alle Bewerber haben realistische Vorstellungen, was den Alltag dieser Tätigkeit angeht. Neben den schönen Aspekten gibt es auch harte und manchmal eintönige Arbeit.
Menschen für Tiere und deren Lebensräume zu begeistern und somit von der Notwendigkeit zu überzeugen, diese zu schützen, ist das Ziel der meisten Zoos. Daran Anteil haben zu wollen ist offensichtlich der Wunsch vieler, die auf der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsberuf sind. Über Bewerbungen in diesem Bereich können die Zoos nicht klagen – im Gegenteil. Doch oftmals stimmen die Vorstellungen der Anwärter auf den vermeintlichen “Traumjob” nicht mit der Realität des Arbeitsalltags überein.
Zoogeschichten Schlüsselwörter: beruf, job, tier, tiere, tierpfleger, zoo, zootierpfleger